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Q Pootle 5

Serie, Animationsserie • 06.01.2026 • 09:35 - 10:10
Stella ist entzückt von ihrem neuen Mitbewohner, der Raupe Maurice. Oopsy und Pootle sind auch ganz begeistert.
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Stella hat ihren Mitbewohner wiedergefunden: Nur sieht er jetzt ganz anders aus!
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Die Antenne an Oopsys Schiff ist von einem Brocken noch nie gesehenen Weltallmodders blockiert.
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Beim Blick durch das Fernrohr entdecken Oopsy und Pootle eine seltsame Veränderung.
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Produktionsland
GB
Produktionsdatum
2013
Altersfreigabe
6+
Serie, Animationsserie
Nach Hause telefonieren: Oopsy ist begeistert von ihrem neuen Telefon und verspricht den anderen, dass sie zu jeder Zeit bei ihr anrufen können. Den Freunden macht das Telefonieren Spaß und so klingelt es bei Oopsy ununterbrochen. Am Anfang freut sie sich über die vielen Anrufe. Doch irgendwann meldet sich Stella wegen jeder Kleinigkeit. Als das Telefon dann auch noch mitten in der Nacht klingelt, ist Oopsy mit den Nerven am Ende. Doch nicht Stella ist wie erwartet in der Leitung, sondern Pootle. Er und Eddi stecken in Schwierigkeiten und benötigen dringend ihre Hilfe. Zauberhafte Verwandlung: Stella ist entzückt von ihrem neuen Mitbewohner, der Raupe Maurice. Doch die Freude währt nicht lange, denn eines Tages ist die kleine Raupe verschwunden. Als Pootle seine Freundin Opsy nicht erreichen kann weil ihr Funkgerät ausgefallen ist, begibt er sich auf die Suche nach ihr. Seltsamerweise ist die Antenne ihres Schiffs von einem Brocken noch nie gesehenem Weltallmodders blockiert. Als die Freunde ihn entfernen wollen, geht Stella plötzlich erfreut dazwischen. Planet Fred ist verdreht: Pootle und Oopsy haben gerade ein Kartenhaus fertig gebaut, als es durch eine heftige Erschütterung zum Einsturz gebracht wird. Dafür verantwortlich sind Wirbelstürme die plötzlich auf ganz Okidoki toben. Die Freunde können sich in Sicherheit bringen und bleiben verschont, nur mit Fred stimmt etwas nicht. Sein Gesicht befindet sich plötzlich auf seiner Rückseite. Dem Planeten hat die alte Aussicht mit Blick auf Okidoki aber wesentlich besser gefallen. Alle Freunde müssen jetzt mithelfen, wenn es gelingen soll, Freds Gesicht wieder auf die andere Seite zu bewegen.