Die Regierung will 5,1 Milliarden Euro einsparen und hat sich auf ein Doppelbudget bis 2028 verständigt. Für zusätzliche Einnahmen sollen unter anderem eine höhere Bankenabgabe sowie Einschnitte bei den Pensionen sorgen. Gleichzeitig werden Unternehmen durch sinkende Lohnnebenkosten entlastet. Die Koalition spricht von einem notwendigen und ausgewogenen Schritt - von der Opposition kommt Kritik. Wie gerecht ist dieses Paket? Wer profitiert - und wer trägt die Last der Einsparungen? Darüber diskutieren bei Stefan Lenglinger: Nico Marchetti Generalsekretär ÖVP Sigrid Maurer geschäftsführende Klubobfrau Die Grünen Monika Köppl-Turyna EcoAustria Barbara Schuster Momentum Institut